Programm 2020

Mi 11. März | 20:00 | HKB-Saal

Eröffnungskonzert

Andromeda Mega Express Orchestra

Strikt genommen mehr „Band“ als klassisches Ensemble, basiert die einzigartige Energie und die klangliche Vielfalt von AMEO auf den vielfältigen Backgrounds seiner 18 Mitglieder: Die Musiker sind virtuose Spezialisten in so unterschiedlichen Bereichen wie Jazz, Neue Musik, Klassik, Afro-Funk, Electronica, Progressive Rock, Freie Improvisation sowie Tanz, Theater und Contemporary Performance. Feste Mitglieder von Ensemble Intercontemporain oder The Notwist mischen bei AMEO genauso mit wie Solisten, die mit Kenny Wheeler oder Tony Allen, Cory Arcangel oder Robert Wilson gearbeitet haben.

Das extrem versierte, wendige und wandlungsfähige Orchester, ungewöhnlich besetzt mit seinem Mix aus Streichern, Bläsern, Vibraphon, Harfe, Synthesizer, Schlagzeug etc., ist seit gut 10 Jahren denn auch auf den unterschiedlichen Bühnen der Welt zu Hause.

 

Helena Montag, Oliver Roth (Flöten)

Viktor Wolf (Klarinette, Flöten)

J. Schleiermacher (Saxofone, Flöte)

Magnus Schriefl, Johannes Böhmer (Trompete)

Till Künkler (Posaune)

Maria Schneider (Vibraphone, Percussion)

Jörg Hochapfel (Syntheshizer, Sampler)

Julia Wacker (Harfe)

Kalle Zeier (Gitarre)

Andi Haberl (Schlagzeug)

Oliver Potratz (Bass)

Fabiana Striffler (Violine)

Grégoire Simon (Viola)

Isabelle Klemt (Cello)

 

Komposition, Leitung, Klarinetten, Saxofon und Effects:

Daniel Glatzel

 

Video

Preise: 39,00 EUR/30,00 EUR

Kapazität: ca. 500

Saalplan: Konzertbestuhlung

Ablauf:

19:30 Saalöffnung

20:00 Eröffnung

20:15 Konzert

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Do 12. März | 20:00 | Schauspielhaus

Konzert

Nils Wülker Band

Ein Ton. Eine einzige, persönliche Note, besonders der Trompete. Schon erkennt man die Musik von Nils Wülker. Besonders eindeutig, intensiv und mitreißend in den knapp achtzig Minuten dieses Albums. Es passt perfekt, dass „Decade Live“ (2018) sein zehntes Album und ein Konzertalbum ist. „Wann gibt es denn endlich ein Live-Album?“, ist die mit Abstand häufigste Frage, die Nils Wülker nach Konzerten gestellt wurde. Dreizehn Eigenkompositionen blühen auf, entfalten mehr denn je im Moment ihre besondere Kraft und Schönheit. Die Musiker beleben die Vision des Leaders, im Bandsound ebenso wie in ihren fantastischen Soli.

So deutlich seine Entwicklung war – vom reduzierten, akustischen Sound hin zu immer greifbareren Songs und schließlich zu den eingespielten Hip-Hop-Beats des letzten Albums „On“ – so konsequent klingt hier das Ganze. Natürlich und sehr direkt überträgt sich das hier live auf den Hörer.


Nils Wülker (Trompete)
Arne Jansen (Gitarre)
Jan Miserre (Keyboard)
Edward Maclean (Bass)
Oli Rubow (Schlagzeug)

 

Video

Preise: 25,00 EUR/20,00 EUR

Kapazität: 200

Saalplan: Konzertbestuhlung

Ablauf:

19:30 Saalöffnung

20:00 Konzert

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Fr 13. März | 20:00 | Schauspielhaus

Konzert

JIN JIM

Jin Jim gehören zu den „absoluten Senkrechtstarter Bands in der deutschen Jazzszene“ (NDR). Zu Recht, wenn man sich ihre noch kurze Geschichte anschaut, die nun in ihrem ACT-Debüt „Weiße Schatten“ kulminiert. 2013 gründeten der aus Peru stammende Flötist Daniel Manrique-Smith, der Bassist Ben Tai Trawinski, der Gitarrist Johann May und der Schlagzeuger Nico Stallmann Jin Jim, noch im selben Jahr wurden sie als Voting-Sieger ins Finale des JazzTube-Festivals Bonn gewählt, im Jahr darauf gewann das Quartett den „Future Sounds“-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage und veröffentlichten ihr erstes Album „Die Ankunft“. Der stürmische Erfolg basierte auf der Innovation, die ihnen mit ihrer Musik gelingt: Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin, Jazz und Rock. "Rhythmisch hochkomplex, dafür harmonisch zugänglich, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis zum Pop", beschreibt Bassist Trawinski, der die meisten Stücke komponiert, ihre Generallinie.

Daniel Manrique-Smith (Flöten C, Alto & Bass)
Johann May (E-Gitarre)
Ben Tai Trawinski (Bass)
Nico Stallmann (Schlagzeug)

 

Video

Preise: 25,00 EUR/20,00 EUR

Kapazität: 200

Saalplan: Konzertbestuhlung

Ablauf:

19:30 Saalöffnung

20:00 Konzert

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Sa 14. März | 13:30 | Marktplatz-Center

Rahmenprogramm: Open Air

Triple Trouble

„Trommler der Herzen“ Peuker, Röbisch und der große Herr Klein bedienen sich an den griffigsten Songs der letzten 50 Jahre und werten sie in unerhörtem Gewand zu Kabinettstückchen der postalternativen Popmusik auf. Heldenhafte Engelsstimmen werden in einen Sud aus Sousaphone, Resonatorgitarre und Waschbrett bzw. Drumsonite geditscht. Das ganze auf einem Bike: muss man gesehen haben...

Matthias Peuker (Schlagzeug, Washboard, Gesang)
Adrian Röbisch (Gitarre, Gesang)
Toralf Klein (Gesang, Sousaphon, Trompete)

 

Video

Preise: kostenlos

Kapazität: open air

Ablauf:

13:30 Marktplatz-Center

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Sa 14. März | 20:00 | HKB-Saal

Die Jazz-Party, Teil 1

Goldmeister

Swing und deutscher Rap passen nicht zusammen? Die Band GOLDMEISTER beweist das Gegenteil. Phil Ohleyer und Chris Dunker lassen mit ihrem Debütalbum „Alles Gold“ die Zwanziger Jahre aufleben und machen sich mit Brass, Banjo und Klavier die Songs von den Fantastischen Vier, Peter Fox, Freundeskreis, Jan Delay und anderen zu eigen. Dieser „neue alte“ Sound ist einmalig und sorgt dafür, dass man nicht mehr still stehen kann!
Bereits der Name GOLDMEISTER deutet auf die zwei Hauptkomponenten hin, die in ihrem hochgradig tanzkompatiblen Mix stecken: Die Goldenen Zwanziger Jahre und der HipHop, der in den USA unter anderem von Grandmaster Flash aus der Taufe gehoben wurde. Jetzt zum Beginn der Zwanziger Jahre des 21. Jahrhunderts versuchen sie, aus dem Füllhorn verschiedener Traditionen progressive Tanzmusik zu formulieren. Der Sound und die Grooves gehen über den Bauch direkt in die Beine.
Live bringen Phil Ohleyer und Chris Dunker die verswingten Perlen des deutschen HipHop – allesamt mit Goldstatus – ihres Albums „Alles Gold“ aufs Parkett. Bereits mit ihrer ersten Single „Sie ist weg“ zeigen die beiden, welche Energie und Spielfreude in ihnen steckt. Gemeinsam mit der 6-köpfigen Band "Ragtime Bandits" werden die Konzerte von GOLDMEISTER zum Tanz auf dem Vulkan.

Video

Christian Dunker (Gesang)

Philipp Ohleyer (Gesang)

Franz Blumenthal (Bass)

Cameron Buma (Trompete)

Matthis Rasche (Trompete)

Lasse Grunewald (Saxofone)

Moritz Hamm (Schlagzeug)

Daniel Hirth (Gitarre)

 

Preise: 29,00 EUR/23,00 EUR

Kapazität: 600

Saalplan: Stehplätze/Randbestuhlung/Gastronomie

Ablauf:

19:00 Saalöffnung

20:00 Konzertteil 1

ca. 22:00 Konzertteil 2

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Sa 14. März | ca. 22:00 | HKB-Saal

Die Jazz-Party, Teil 2

Cats & Breakkies

Cats & Breakkies, das sind vier junge Berliner mit Jazz im Herzen und Techno in den Genen. In klassischer Band-Besetzung – E-Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keys – rocken sie jederzeit ein instrumentales DJ-Live-Set auf Bühnen, Floors und Festivals. Immer tanzbar, mit Mut zu elegischen Melodien, opulenten Breaks und satten Flächen überzeugen sie vor allem durch die Präzision im Spannungsaufbau und die klangliche Weite ihrer Arrangements.
Nach ihrem 2015 erschienenen Debütalbum "Organic Electro", in produzentischer Zusammenarbeit mit David August, wurden sie 2016 für den „Bremer Jazzpreis 2016“ in der Kategorie „Jazz & Electronics“ nominiert. Es folgten zahlreiche Auftritte auf Festivals und in Clubs, u.a. in der Kantine am Berghain, dem Tallinn Music Festival und dem Festival Berlistanbul. Mit "Spectral" haben sie 2018 noch einmal eine Schippe drauf gelegt. In zehn Tracks, die zusammen drei eigenständige Kurzsets ergeben, weben sie kunstvoll klangliche und metrische Schichten ineinander, bohren dicke Disco-Bretter, liefern perfekte build-up und drop Dramaturgie – und machen vor allem auf entspannte Weise unheimlich viel Druck. Cats & Breakkies, das ist eleganter, geradliniger Live-Techno aus Berlin.

 

Video
Johannes Gottschick  (Keyboard)
Benedikt Schnitzler  (Gitarre)
Bastian Kaletta (Bass)
Raphael Kaletta  (Schlagzeug)

 

siehe Jazz-Party, Teil 1

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Sa 15. März | 00:00 | HKB Restaurant "Italy"

After Show Party

Trible Trouble

10,00 EUR

Besucher der Jazz-Party: 5,00 EUR

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